Auch der freieste Markt braucht Grenzen …

Quelle: Artikel in der SZ vom 01.10.2016

Quelle: Artikel in der SZ vom 01.10.2016

Ein Kommentar von Thomas Kistner gestern in der Süddeutschen: „Enthüllungen in England zeigen, dass dubiose Menschen mit Fußball-Transfers viel Geld verdienen, Profis werden zu millionenschweren Geldanlagen. Wundert das ernsthaft jemanden?“

Beim Lesen des Artikels fühle ich mich einmal mehr in meiner Auffassug bestätigt, dass der Sport anfängt dort „schmutzig“ zu werden, wo mit ihm Geld zu verdienen ist. Die Intransparenz – in diesem Fall wird es am Beispiel Fußball einmal mehr deutlich – der Sport-Organisationen und -Verbände leistet dem unwillkürlich Vorschub.

Ich habe zwar keine Ahnung, ob der „Transfrmarkt abgeschafft gehört“, aber in einem Satz stimme ich Kistner voll und ganz zu: „Auch der freieste Markt braucht Grenzen, sonst wird er anarchisch – oder mafiös, wenn dieser Markt auch noch in einem hermetisch geschlossenem System stattfindet.“

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