Wohin wir zurzeit NICHT reisen werden:

Tweet-Sixtus-21022016Gestern schickte mir ein Freund dieses Bild, ein Ausschnitt von Twitter.

Was mit einem „Schmunzel-Smiley“ versehen war, entpuppte sich beim Lesen meiner Online-Lektüren als (für Dresden / Sachsen) bittere Realität:

Dresden- weniger Touristen

In dem WELT-Artikel heißt es u.a.: „Menschen haben sich in dem Zeitraum bewusst gegen einen Dresden-Besuch entschieden und ihre Privat- oder Geschäftsreise abgesagt, wie wir von Veranstaltern und Branchenvertretern wissen. Vor allem bei Gästen aus dem Inland macht sich die Zurückhaltung bemerkbar: 2015 sank die Zahl ihrer Übernachtungen um 5,1 Prozent auf rund 3,4 Millionen.“

Dresden- Pegida vergrault Touristen

Auch die Süddeutsche berichtet, dass der „Pegida-Effekt gerade in der Dresdner Tourismusbranche die Runde macht. Es beschreibt eine negative Entwicklung, die viele in Sachsens Landeshauptstadt bereits befürchtet hatten und die nun in Zahlen vorliegt: Dresden ist bei Touristen unbeliebter geworden. Wegen Pegida.“

Meine Frau und ich haben bereits vor geraumer Zeit beschlossen, dass für uns Dresden bzw. die die südlicher gelegenen Sächsische Schweiz als Kurzurlaubsziele erst einmal nicht mehr infrage kommen. Wegen Pegida. Nach den jüngsten Ereignissen in Bautzen und Clausnitz sind wir mehr denn je von der Richtigkeit unserer Entscheidung überzeugt. Uns hilft es auch nicht, dass sich Sachsens Ministerpräsident Tillich verteidigt (Artikel im SPIEGEL) und über „die bittere Wahrheit“ spricht. 

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